„Ich red´ mir ein, es geht mir gut...“
- ein männ(sch)licher Chanson – Abend -
Der „Klavierhumorist“ Hermann Leopoldi, so wie er sich nannte, schrieb diesen Titelsong.
Herr Sang (Matthias Krizek) lässt uns durch die männ(sch)lichen Wirren des Lebens streifen.
„Wozu ist Liebe da?“ wird gefragt, „Sport ist gesund“, auch wenn „alles nicht so ganz leicht ist“. Aber ein „unverbesserlicher Optimist“ der „Witz“ hat ist „Mister Zelophan“, der von seinem Freund singt, der gern ein Bier trinkt und darüber hinaus „Angst hat“.
Der am „Kamin träumt“, einmal im Orchester „Triangel“ zu spielen oder von „Barbara“, die es eigentlich gar nicht gibt.
Man muß sich nur eben einreden, das es einem gut geht...
Die Lieder und Chansons werden am Klavier von Herrn Klang (Manfred Herbst) begleitet, mal in Dur, mal in Moll. Sie sind chaotisch, kurios, nachdenklich, heiter, satirisch, verletzlich, ehrlich und liebenswert.
Ein Konzert der Erinnerungen mit Katharina Bethke, Sigi Buda, Michael Mohr und Manfred Herbst am Klavier
Viele Melodien begleiten uns ein Leben lang.
Wenn man verliebt ist, wenn man geheiratet hat, wenn man in Scheidung lebt oder in den Urlaub fährt.
Diese Melodien sind oft Evergreens geworden, die uns mit Erinnerungen verbinden.
Ob es das Lied „über die Prärie“ ist, der „Tivoli-Walzer“ oder das „Lied einer Hausfrau“.
Es sind Melodien von Robert Stolz („Frag nicht, warum ich gehe“), Emmerich Kálmán („joj mámán, Bruderherz) oder Mischa Spoliansky („Heute Nacht oder nie“), die uns bezaubern. Alles eingebettet in einen großen Reigen unvergessener Melodien unter dem Motto „Spiel mir eine alte Melodie...“ mit Katharina Bethke, Sigi Buda, Michael Mohr und Manfred Herbst am Klavier.
Hören Sie und erinnern Sie sich!
PREMIERE: Zum ersten mal heißt es im Kaffeehaus Köhler:
„Karussell des Lebens“
- eine Liederrevue mit Pariser Charme und Chic -
„Vor langer Zeit, als es begann, da fing das Lied des Lebens an...“- mit dieser Liedzeile spaziert man hinein in ein Pariser Café voll Charme und Chic: Irma, die Liebenswerte, Cathrin, die Chansonette, Monsieur Dupont, der verkannte Künstler, Prosper, der Liebling vieler Damen, und, und, und...
Das „Karussell des Lebens“ beginnt sich zu drehen mit Chansons von Charles Aznavour, Gilbert Becaud, Charles Trenet, Jaques Brel und vilen anderen, die die große Zeit des Chansons in Frankreich geprägt haben.
„Das Leben kommt, das Leben geht, es singt und klingt von früh bis spät mein Chanson...“
Lassen Sie sich musikalisch verwöhnen von Katharina Bethke, Evelyn Nenow-Sambale, Sigi Buda und Thomas Matz.
Der Mann am Klavier ist Manfred Herbst.
Ja, das ist der „Zauber von Paris!“ Hinein ins Café!
„Karussell des Lebens“
- eine Liederrevue mit Pariser Charme und Chic -
„Vor langer Zeit, als es begann, da fing das Lied des Lebens an...“- mit dieser Liedzeile spaziert man hinein in ein Pariser Café voll Charme und Chic: Irma, die Liebenswerte, Cathrin, die Chansonette, Monsieur Dupont, der verkannte Künstler, Prosper, der Liebling vieler Damen, und, und, und...
Das „Karussell des Lebens“ beginnt sich zu drehen mit Chansons von Charles Aznavour, Gilbert Becaud, Charles Trenet, Jaques Brel und vilen anderen, die die große Zeit des Chansons in Frankreich geprägt haben.
„Das Leben kommt, das Leben geht, es singt und klingt von früh bis spät mein Chanson...“
Lassen Sie sich musikalisch verwöhnen von Katharina Bethke, Evelyn Nenow-Sambale, Sigi Buda und Thomas Matz.
Der Mann am Klavier ist Manfred Herbst.
Ja, das ist der „Zauber von Paris!“ Hinein ins Café!
Ein Konzert der Erinnerungen mit Katharina Bethke, Sigi Buda, Michael Mohr und Manfred Herbst am Klavier
Viele Melodien begleiten uns ein Leben lang.
Wenn man verliebt ist, wenn man geheiratet hat, wenn man in Scheidung lebt oder in den Urlaub fährt.
Diese Melodien sind oft Evergreens geworden, die uns mit Erinnerungen verbinden.
Ob es das Lied „über die Prärie“ ist, der „Tivoli-Walzer“ oder das „Lied einer Hausfrau“.
Es sind Melodien von Robert Stolz („Frag nicht, warum ich gehe“), Emmerich Kálmán („joj mámán, Bruderherz) oder Mischa Spoliansky („Heute Nacht oder nie“), die uns bezaubern. Alles eingebettet in einen großen Reigen unvergessener Melodien unter dem Motto „Spiel mir eine alte Melodie...“ mit Katharina Bethke, Sigi Buda, Michael Mohr und Manfred Herbst am Klavier.
Hören Sie und erinnern Sie sich!
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